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NeueWelt 348Die Welt verändert sich rasant und ruft permanent nach Innovationen. Die Kultur- und Kreativwirtschaft wird dabei immer wieder als „Innovationstreiber“ bezeichnet. Doch stimmt das auch, beflügelt ein starker Kreativsektor die Wirtschaft? Und vor allem, wie kommt das Neue in die Welt? Wie kann sich ein kreativer Kopf oder künstlerischer Freigeist gegen wirtschaftlichen Wettbewerbsdruck oder den medialen Überfluss durchsetzen? Inmitten der Ausstellung „Glanzstücke“ im Audi museum mobile in Ingolstadt haben sich der Künstler Camill Leberer und die AUDI Exterieur Designer Frank Rimili und Etienne Giuga darüber ausgetauscht. Simone Schimpf, Museumsleiterin und Vorständin der Stiftung konkrete Kunst, führte durch die Diskussion, klärte die Begriffe und forderte heraus.

Das Neue, das Fremde, das Frische. Was ist neu, was ist innovativ? Künstlerisch gesehen gebe es eine keine wirklich neuen Themen mehr, sondern nur eine begrenzte Zahl von Themen und immer wieder einen neuen Umgang damit. Es brauche sehr lange Zeit, bis sich tatsächlich etwas Neues entwickle, denn das Neue sei eben nicht nur das Andere oder einfach nur anders als das Vorherige. „Es ist nicht so, dass das Neue wie eine göttliche Eingebung plötzlich auftaucht“ wies Camill Leberer nach. Es entstehe immer durch Auseinandersetzung, es schöpfe sich aus dem Anderen und verändere es. In der Kunst zeige es sich auch als das Fremde. Wenn heute die Impressionisten massenhaft in den Museen besucht werden, waren sie zu ihrer Entstehungszeit ein Bruch, ungewohnt und fremd. Neu.

„Das Neue ist für uns etwas Alltägliches, eine ständige Frage in unserer Arbeit“, erklärt Frank Rimili. Einem Designer werde eine Aufgabe gestellt, etwa „Mache den A4-Nachfolger.“ Dann arbeiten zehn und mehr Designern über eine lange Zeit, meist einige Jahre, daran. Doch schon bei den ersten Entwürfen komme die ganz entscheidende Frage „Ist das neu?“ oder besser noch ausgedrückt: „Ist das frisch?“.

Kreativ oder schöpferisch. Wer nun dachte, Kreativität sei das Verbindende für Künstler und Designer, wurde erstmal überrascht. „Seid ihr kreativ?“ forderte Simone Schimpf den Künstler geradezu heraus. Kreativ sei doch heutzutage jeder, spitzte Camill Leberer zu, es gebe inzwischen Kreativ-Bäcker, Kreativ-Friseure … Der Begriff sei von der Wirtschaft abgenutzt und passe für ihn als Künstler nicht mehr. Kreativität sei die Norm und daher der Gegensatz zum Künstlerischen, das er als etwas Schöpferisches begreife. Würde ein Künstler also schöpferisch an die Entwicklung einer Aufo-Form gehen, könne es sein, dass es nicht fährt. Für Rimili und Giuga hingegen ist Kreativität ein Begriff, mit dem sie ständig arbeiten. Kreativität kann man wohl nicht lernen, meinte Giuga, man lerne nur, die eigene Kreativität immer besser zu nutzen und gezielt einzusetzen. Seine kreative Arbeit beginne immer auf dem Papier, mit dem Zeichnen. Dem Skizzieren folgt das Scribblen, Doodlen, 3-D-Rendering und schließlich ein Modell 1:1 in Ton. Ein zielorientierter kreativer Prozess. Frank Rimili stellt als Leiter der AUDI-Design-Abteilung Studio 3 sein Team aus Bewerbern aus der ganzen Welt zusammen und dabei ist natürlich die wichtigste Frage: Ist der Bewerber kreativ? Dazu gehöre, dass die Designer sich flexibel und wandelbar zeigten, viele verschiedene Formensprachen beherrschten. Für Rimili auch wichtig ist, so etwas zu erkennen wie Frische und eine „unvoreingenomme Neugier“.

Mythen. Unvoreingenommenheit bitte nicht gleichsetzen mit Unwissenheit knüpfte Camill Leberer hier an. Es gebe das Klischee, Kreativität entstehe am besten aus unschuldiger Ahnungslosigkeit. Doch wirklich neue Dinge entstünden nur in der gesellschaftlichen oder gemeinschaftlichen Auseinandersetzung und einem Wissen über Zusammenhänge. „Wir müssen aufräumen mit den falschen Mythen über schöpferisches Arbeiten durch göttliche Eingebung oder allein im stillen Kämmerlein“, schärfte Leberer ein.

„Uns geht’s genauso! Wir hassen es, wenn wir immer wieder so etwas lesen wie: der Designer hat auf seiner Yacht mal eben auf der der Papierserviette den neuen A4 entworfen.“ räumte auch Frank Rimili mit einem Kreativitäts-Mythos auf. Nichts entstehe mal eben so. Das Design für einen neuen AUDI sei harte Arbeit und knallharter interner Wettbewerb. Zu Beginn des Prozesses stünden viele Designer im Rennen, am Ende fällt die Entscheidung dann auf einen einzigen. Die Auseinandersetzung fände eher konkret mit der spezifischen Geschichte eines Modells statt. Oder wenn man es gesellschaftlich verstehen möchte, dann wenn Städte andere Anforderungen an Fahrzeuge stellen würden – das könne Größe sein oder dass die Zielgruppe sich ändere, lieber Ressourcen schone statt Status zu zeigen. Neben solchen und vor allem technischen Vorgaben bekämen die Designer auch gestalterische Leitplanken - wie sportlich, wie dynamisch, wieviel Avantgarde soll drin sein.

„Vollkommen andere Welt..!“, reagierte Leberer, darum sehe er sich eben nicht als kreativ, sondern ausdrücklich als schöpferisch. Antrieb für seine künstlerische Auseinandersetzung sei gerade nicht der Zweck, sondern eine eine - oft lebenslange und durchaus auch subjektive - Problemstellung. Man brauche Sturheit, um sich eben nicht von außen beeinflußen zu lassen. Dann müsse er aber auch wieder offen werden, um auf Distanz und in den Austausch gehen zu können. Hierfür braucht es nutzlosen, freien Raum und auch so etwas wie Langeweile. Frank Rimili nickt - weniger Druck wäre manchmal schön, um unkonventionellen Ideen mehr Raum geben können. Doch Langeweile? Unvorstellbar, dafür sei alles zeitlich zu scharf getaktet. Doch das seien eben die Bedingungen in der Wirtschaft und damit arbeiteten gerade die Designer bei AUDI nachgewiesen sehr erfolgreich.

Geschichten und Glaubwürdigkeit. „Im Design muss die Geschichte erkennbar sein, die des Vorläufer-Modells, der Entwicklung des Designs. Wir fragen uns immer wieder, ob dies in den Entwürfen erkennbar ist. “ hatte Frank Rimili aus dem Entwicklungsprozess berichtet. „Wir laden über das Design die Produkte mit Geschichte auf.“ Es sei sogar so, dass die Konsumenten bei einem Modell „gespürt“ hatten, dass die Entwicklung sehr zäh gewesen sei, die geschichte mühsam gefunden wurde -  und entsprechend zäh sei die Resonanz auf diesen Audi gewesen. Mit dem Design wird also auch die Glaubwürdigkeit des Produktes transportiert. Emotionen sowieso - schließlich soll der Kunde sich schnell emotional entscheiden können, veile Geld für genau dieses Modell ausgeben zu wollen.

„Welche Geschichte erzählt denn ein Künstler?“ wollte Simone Schimpf von Camill Leberer wissen. Der meinte schließlich, es würde wohl vor allem der Künstler selbst inszeniert, er erzähle seine Geschichte und erfinde sich dabei auch selbst.  Die Themen zeigen die, oftmals auch sehr subjektiven, Problemstellungen die den Künstler beschäftigen, reflektierte Leberer. Und an der Glaubwürdigkeit, daran arbeite man ein Leben lang, dafür stehe der Künstler und sein Werk mit der ganzen Person ein. Hat er die einmal verloren, gibt es also, anders als für Deisgner, kein „Nachfolgemodell“ mit dem erschütterte Glaubwürdigkeit schnell wieder zurückgewonnen werden kann.

Kann Design Neues bringen? Künstler wie Camill Leberer, das wurde deutlich, vertiefen sich solange in eine Thematik, bis es schöpferisch wird. Kreativ, darauf bestand Leberer, sei etwas anderes als schöpferisch. Doch wie ist das mit dem Design, entsteht hier Neues, mit jedem neuen Modell? Rimili bringt ein Beispiel für eine echte Innovation, die er seither allerdings "selbst so nicht mehr erlebt habe": der Citroen DS. Völlig neuer Umgang mit Volumina, der damals nicht in die kastige automobile Welt passte. Es sei ein totaler Bruch gewesen und weit nach vorne in die Zukunft gedacht. Und, so Rimili, es sei tatsächlich ein Künstler gewesen, der für Citroen diese völlig neue Formensprache gefunden habe.

Kunst ist Kunst, alles andere ist alles andere, hatte der Camill Leberer in der Diskussion die Kunst vom Design und auch von der Kreativwirtschaft abgegrenzt. Doch der Austausch, das hat sich gezeigt, ist spannend, fruchtbar und sinnvoll. Und es wird weiter gehen, versprach Simone Schimpf, denn dieser Abend war eine Premiere, etwas Neues.      Petra Kleine

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Camill Leberer, Bildhauer, Maler und Fotograf, lebt in Stuttgart. Seit 2009 ist er auch Stiftungskünstler der Stiftung Konkrete Kunst. Leberer hat für die aktuelle Ausstellung Glanzstücke im Museum Mobile erstmals mit den Material Aluminium gearbeitet. Seine Entwürfe „Räumliche Faltung 1 und 2“ wurden mit Auszubildenden des AUDI Karosserie-Baus umgesetzt. Die Kunstwerke Leberers sind Teil der Ausstellung „Glanz der Technik – Die Faszination des Werkstoffs Aluminium“ die eine Verknüpfung des automobilen Leichtbaus mit dem Material Aluminium zeigt. Noch bis 4. März 2018.

Leberer hatte auch in der Ausbildungswerkstatt über den Wert der Langeweile gesprochen. Wir haben eine Auszubildende gefragt (Foto), was sie denn davon halte, wie das bei ihr angekommen sei. Und tatsächlich berichtete sie, dass sie zuhause (nicht in der Arbeit) ganz bewusst Momente der Langeweile schaffe. „Ich setze mich einfach hin, und tue nichts“.

Etienne Giuga, ist als AUDI Exterieur Designer unter anderem an der Entwicklung von Fahrzeugmodellen wie dem Audi A3 e-tron beteiligt. Der Zukunftsvisionär ist einer der innovativsten Köpfe in seinem Team, so Rimili. Seine Zukunftsvision hat Giuga aktuell auf der Berlinale 2018, beim Audi Panel „Autoindustrie trifft Filmwelt“ vorgestellt (Foto, Links).

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Frank Rimili, ist seit 1995 Exterieur-Designer im Unternehmen AUDI und hat kürzlich den neuen Audi A7 vorgestellt. Als Leiter des Studio 3 des Audi Design Exterieur gestaltet und verantwortet er den internen Wettbewerb der Ideen bis zum letztlichen Erfolg eines neuen Modell-Designs. Rimili war für AUDI auch schon in Hollywood, etwa zur Premiere des Science-Fiction-Films Ender’s Game mit Harrison Ford. Dafür war ein spezieller Science-Fiction AUDI virtuell designt worden (Foto, rechts)

Dr. Simone Schimpf ist Vorständin der Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt, Leiterin des Museums Konkrete Kunst und Expertin für Zeitgenössische und Konkrete Kunst.

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Eingeladen hatte zu dem Abend Audi ArtExperience, vertreten durch Inge Wolf-Frör gemeinsam mit der Stiftung Konkrete Kunst und dem AUDI Museum Mobile.

Fotos: (c) Petra Kleine
und
© VG Bild-Kunst, Bonn 2017
© Camill Leberer
© AUDI AG

 

 

 

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Kategorie: Design

susanne wein schmuckkunstEichstätt | Vom 27. Mai bis zum 30. Juli 2016 nutzt die Schmuckkünstlerin Susanne Wein den Laden in der Pfahlstraße 37 (ehemals Chocolatique) im Rahmen des Projekts „Leergut“ des Projektbüros Stadtentwicklung als zusätzlichen Ausstellungsraum zu ihrem Atelier im selben Gebäude. In dieser Zeit wird sie neben ihren eigenen Arbeiten, Schmuck und Malerei, auch Exponate von befreundeten, immer wieder wechselnden Künstlern zeigen – so wird die Ausstellung immer wieder neu bestückt und sich alle paar Wochen komplett verändern.

„Nachdem klar war, dass ich den Raum nutzen kann, habe ich mir über verschiedene Konzepte für diese begrenzte Zeit Gedanken gemacht. Da ich in meiner Augsburger Zeit öfters Ausstellungen mit Künstlern aus anderen Bereichen in kurzzeitig angemieteten Räumen organisiert habe, will ich meine Erfahrungen nutzen und in Eichstätt ebenfalls einen kreativen Zwischenraum für verschiedene Künstler anbieten“, erklärt Susanne Wein.
 
Weins eigene Arbeiten werden vom 27. Mai bis zum 30. Juli durchgängig in der Pfahlstraße zu sehen sein. Susanne Wein ist Goldschmiedemeisterin und anerkannte freischaffende Künstlerin durch die Kunstakademie München. Ihr Schmuck entsteht in der Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Umwelt – sie sammelt Eindrücke und Erfahrungen genauso wie Materialien. „Bei der Materialwahl interessiert mich weniger der Feingehalt – also die allgemeine Wertigkeit – sondern mehr die Ausstrahlung. Da wird geschaut, befühlt, durchdacht und schließlich in Form gebracht“, beschreibt die Künstlerin den Schaffensprozess zu ihren Werken. So verwendet sie neben klassischen Goldschmiedematerialien gerne auch Fundstücke oder „banale“ Alltagsgegenstände, die durch die Umgestaltung zu Schmuck eine neue Sinnhaftigkeit und auch Sinnlichkeit erfahren.

Kategorie: Bildende Kunst

Bottesch 348Ingolstadt | Siebenbürgen | Der bildenden Künstlerin Sieglinde Bottesch wurde jetzt der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis 2016 verliehen. Mit dieser höchsten von Siebenbürger Sachsen vergebenen Ehrung werden besondere Leistungen für Wissenschaft und Kunst gewürdigt, 2015 war Peter Maffay damit geehrt worden.

Sieglinde Bottesch wurde für wurden ihre künstlerischen Leistungen gewürdigt, die sie in Rumänien und in Deutschland erbracht hat.

Bottesch, 1938 in Hermannstadt geboren, stellt nach dem 1965 beendeten Studium an der Fakultät für Bildende Künste in Bukarest seit 1967 in Rumänien aus. Nach der Ausreise 1987 setzt sie ihre Ausstellungstätigkeit fort, vor allem in Mittel- und Osteuropa. Bottesch war zunächst als Malerin, danach auch als Graphikerin, Zeichnerin, Illustratorin erfolgreich und, bis 1999, als Kunsterzieherin tätig. Inzwischen befasst sie sich auch mit Skulpturen und dem öffentlichen Raum. Sie ist als engagierte Kunstschaffende bekannt, die sich neben eigenen Ausstellungen auch an Kunst-Projekten und Aktionen beteiligt, sie ist Mitglied im BBK – Berufsverband bildender Künstler Ingolstadt und Obb. Nord.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung!

Kategorie: Bildende Kunst
Freitag, 12 Dezember 2014 01:34

Neuer Schmuck | Susanne Wein

 Einl.14 vorne 348In ihrer neuen Ausstellung zeigt die international anerkannte Schmuckkünstlerin Susanne Wein Arbeiten zum Thema Natur.

Hierbei übernimmt sie zum einen vorhandene Formen und Strukturen unterschiedlichster Pflanzenteile (Äste, Blüten, Samenkapseln, Schoten, ...), formt diese ab und gießt sie in Edelmetall. 

Anschließend fügt sie eigene Formen hinzu oder aber entfremdet die Originale mit Edelsteinen und Lack, wodurch neue poetische Interpretationen des Themas entstehen.

Zum anderen vereinfacht sie die vorgefundenen Formen und reduziert diese, bis nur noch grafische Fragmente übrig bleiben. Beides hat seinen ganz eigenen Reiz und es lohnt sich, ihre neue Ausstellung zu besuchen.

 

 

Dauer der Ausstellung
4.12.14 bis 24.12.14

Donnerstag    13 - 18 Uhr
Freitag           10 - 18 Uhr
Samstag        10 - 18 Uhr 

an allen anderen Tagen jederzeit nach Vereinbarung

 

schmuckatelier susanne wein
Pfahlstraße 37 
Eingang Herzoggasse
85072 Eichstätt
Tel. 08421-9374742

www.susanne-wein.blogspot.com



 

Kategorie: Design
Montag, 28 April 2014 21:14

nur für einen Monat ...

Susanne Wein ist anerkannte Künstlerin der Kunstakademie München und Goldschmiedemeisterin mit mehrfachen Auszeichnungen. Seit 1992 ist sie freischaffend tätig und war in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten. Vor zwei Jahren kehrte sie in ihre Heimat zurück und eröffnete ihr Schmuckatelier in Eichstätt. Nun zeigt sie ihre neuen Kreationen in der Galerie Fakten in Ingolstadt.

Zu ihren ausgefallenen Schmuckunikaten verwendet sie neben den klassischen Goldschmiedematerialien genauso gerne auch Fundstücke oder "banale" Alltagsgegenstände, die durch die Umgestaltung in ihrem Schmuck eine neue Sinnlichkeit erfahren.

 

2. Mai - 31. Mai 2014
Mo - Fr  10.00 - 13.00 Uhr | 14.30 - 18.00 Uhr
Sa          10.00 - 14.00 Uhr

Galerie Fakten
Moritzstraße 6
85049 Ingolstadt

 
www.susanne-wein.blogspot.com


Kategorie: Design
Dienstag, 07 Januar 2014 17:32

KOPFGELD | Wettbewerb | Kunst und Kultur Bastei

Die Kinder- und Jugendkunstschule KUNST UND KULTUR BASTEI e.V. lädt alle jungen Menschen zwische 15 und 20 Jahren aus der ganzen Region 10 zu unserem Wettbewerb "KOPPFGELD" ein.

Das Thema ist Kopf, Gesicht, Masken, Kopfbedeckungen.

Die Technik und das Material sind völlig freigestellt, egal ob Zeichnung, Malerei, Plastik, Fotografie, Video, Textil.... Abgabe eurer Beiträge ist am Montag den 23. und Donnerstag den 26. Juni 2014 von 9-18 Uhr in der Harderbastei, Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt.

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