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gruenderpreis2016 preistraeger unterstuetzer348Gründerpreis 2016 - die Jury hat gesprochen und stellte im Kulturzentrum neun die ausgezeichneten Unternehmerinnen und Unternehmer vor. Es ging um Digitalisierung, vegane Ernährung, Kreativwirtschaft, Technologie, Design und Individualität sowie – als Sonderpreis - um das Ganzheitliche.

Oberbürgermeister Dr. Lösel fand nicht nur motivierende Grußworte für die Start-Ups, er warb intensiv für das digitale Gründerzentrum, für das sich die Stadt und Region den Zuschlag erhoffen. Dafür sei auch die Unterstützung der regionalen Wirtschaft wichtig. Er lud die Unternehmen der Stadt und Region ein, sich dem regionalen Digitalpakt anzuschließen und dafür gerne auch am 9. Mai nachmittags zur Unterzeichnung ins Rathaus zu kommen (Anmeldung dafür formlos über die IFG, GF Norbert Forster). Ein anderer Pakt wurde indes am Abend schon geschlossen: der Gründerpreis wird weitere fünf Jahre von seinen fünf Haupt-Kooperationspartnern getragen. Am Tisch für die Förderung der Start-Up-Unternehmen saßen dabei Lydia Nißl für den Donaukurier, Prof. Walter Schober für die Technische Hochschule Ingolstadt, Norbert Forster für die städtische Wirtschaftsförderung IFG, Hannes Schleeh vom Existenzgründerzentrum und Michael Gaßner, Sparkasse Ingolstadt.

Neue Ideen und junge Unternehmen nach vorne: Bis zum Jahresende können junge Unternehmerinnen und Unternehmer und vor allem solche, die es werden wollen, wieder ihr Geschäftsmodell für ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung für den Gründerpreis der Region Ingolstadt anmelden.

Kategorie: Kreativwirtschaft

profilbilOPmit-schild 290x435Oliver Pütz hat den Gestalter Bund auf den Weg gebracht – als dienstleistendes Netzwerk für Gestalter im Handwerk und, so muss man es unbedingt auch sehen, als ein Plädoyer für die Ausbildung Gestaltung im Handwerk. Er selbst hat, als zunächst gelernter Schreiner, seine Ausbildung an der Akademie für Gestaltung und Design München gemacht. Diese Einrichtung der Handwerkskammer München und Oberbayern bietet seit 20 Jahren die Weiterbildung zum Gestalter an, kooperiert dabei mit Dozenten aus Kunst und Wissenschaft. Sie qualifiziert ihre Absolventinnen und Absolventen so zum Beispiel auch für das Hochschulstudium. Im Rahmen der Creative Business Week Munich bietet die HWK Designgespräche an, etwa mit der Schmuckdesignerin Helen Britton, die aktuell im Neuen Museum Nürnberg ausstellt.

Oliver Pütz hat aus diesem Akademie-Abschluss, den Kontakten in München und in Ingolstadt, ein Netzwerk an Dienstleistern entwickelt - den Gestalter Bund. Vom Produktdesign über Präsentation, Marketing, Print-Werbung bis hin zum Innovationsschutz hat er Kreativ-Unternehmen gebündelt und bietet diese Dienstleistungen Designern und Gestaltern im Handwerk an. Pütz ist Ingolstädter und lebt hier mit seiner Familie. So konnte er sich auch für den Gründerpreis Ingolstadt 2012/13 bewerben. Im Januar hat er den Gestalter Bund den Jury-Mitgliedern und Netzwerk-Partnern des Gründerpreises vorgestellt ( Video dazu unten). Im März trifft die Jury die Entscheidung. Wie auch immer diese ausfällt, Pütz hat sich bei der Abgabeparty gut präsentiert, bekannt gemacht, für seine Idee geworben und Kontakte geknüpft - auch so unterstützt der Gründerpreis Ingolstadt  seine Jung-Unternehmer/innen. Meim bundesweiten Wettbewerb der Kultur- und Kreativwirtschaft  "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" hatten sich Oliver Pütz und sein Partner Wather Schüler im Herbst 2012 übrigens auch beworben und waren unter die Finalisten gewählt worden.

Kategorie: Design

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Die Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich für den Gründerpreis Ingolstadt 2013 beworben haben, wurden am Mittwoch bei der Abgabeparty  vorgestellt. Gastgeber war der Donaukurier, der auch Juroren und Netzwerkpartner in das DK Forum zur Präsentation und zum anschließenden Netzwerken eingeladen hatte. Anfang März wird die Jury entscheiden, welches Unternehmen mit dem Gründerpreis 2013 ausgezeichnet wird, der mit attraktiven 10.000 € dotiert ist. Am 9. April ist die Prämierungsfeier - bis dahin bleibt es also spannend.

K10 war als offizieller Netzwerkpartner des Gründerpreises dabei. Überraschend war, dass ein Großteil der Bewerbungen aus der regionalen Kreativwirtschaft kam. Mit den P.R. tWins, Timu Einemann und Franz Peters, hat sich erstmals sogar eine Pop-Band für den Business-Preis beworben.

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Herausragende Geschäftsideen aus Ingolstadt und der Region werden auch 2013 wieder mit einem Gründerpreis gewürdigt. Bis 15. Januar 2013 (die Einreichfrist wurde bis dahin verlängert) können Interessierte ihre innovativen Geschäftsidee einreichen.

Die Teilnahme ist denkbar einfach. Die Bewerber müssen keinen fertigen Businessplan vorlegen. Die Gründerpreis-Coaches helfen bei der Planung und leiten bei der Erstellung Ihres Businessplans an.  Alle eingereichten Businesspläne werden von Experten geprüft und die Gründerinnen und Gründer erhalten ein intensives Coaching.

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