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Simone Schimpf hatte als neue Direktorin des Museums für Konkrete Kunst Ingolstadt MKK längst noch nicht begonnen, da war sie schon in der Stadt präsent. Sie spüre richtig die Lust der Ingolstädter auf Kunst, beschrieb sie ihre ersten Eindrücke. Bei der Begeisterung, die sie selbst für Ingolstadt zeigt und die sie für die Zusammenarbeit mit ihr auch weckt, fühlt man sich unwillkürlich an die Aufbruchstimmung des Stadttheaters erinnert. Auch Knut Weber war, Monate bevor er das Haus übernahm, in der Ingolstädter Kunst- und Kulturszene bekannt und beliebt. "Vorfreude" war der Begriff, den er für diese beiderseitige Begeisterung - Stadt freut sich auf Intendanten und umgekehrt - prägte. Solch gegenseitige Vorfreude also auch beim Führungswechsel des MKK mit Simone Schimpf.  Durchaus auch ein Kompliment für Ingolstadt, das als jüngste Großstadt Bayerns immer noch um Urbanität ringt.

Kategorie: Design

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